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Arbeitslosigkeit & prekäre Arbeit abschaffen #1

VO Pr N. 30/53

Das Wirtschaftssystem in den OECD-Staaten produziert gewaltige externe soziale Kosten, die in den Sozialsystemen aufgefangen werden müssen. Arbeitslosigkeit, besser Erwerbslosigkeit, prekäre Löhne, geringere Löhne für Frauen, prekäre Beschäftigung und völlig deregulierte Arbeitsmärkte auf digitalen Plattformen schaffen eine Sphäre von Lebensrisiken, die in der Summe gewaltige volkswirtschaftliche Dimensionen und soziale Sprengkraft entfalten.

Politisch wird es als „Spaltung von Arm & Reich“ diskutiert, ohne zu nachhaltigen Lösungsstrategien zu kommen, die über „höhere Steuern & Abgaben“ und „Umverteillung“ hinausgehen. Lösen können diese „politischen Grundkonzepte“ die grundsätzliche Strukturkrise nicht, weil sie volkswirtschaftliche Nullsummen-Konzepte sind, die im Wettbewerb mit großen Volkswirtschaften von bevölkerungsreichen Staaten wie China – und später auch Indien – nicht standhalten werden.

Das Konzept der Globalisierung droht deshalb zu scheitern, weil es derzeit keine Balance zwischen analogen-lokalen Märkten und weltweit skalierbaren digitalen Märkten und vor allem Finanzmärkten gibt.

Konzepte zur Bekämpfung von Armut und Arbeitslosigkeit leiden bisher an mangelnder Wirkung und Systenfehlern Gibt es einen Weg, Arbeitslosigkeit und prekäre Arbeit durch eine Neujustierung der Arbeitsmärkte gesamtwirtschaftlich zu lindern? Oder geht sogar mehr?

Ein Beitrag in der Friedrichshain-Kreuzberg-Zeitung bringt Licht in die Sache:

„Arbeitslosigkeit & prekäre Arbeit abschaffen #1“

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