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Das Futurium öffnet für einen Tag

FUTURIUM

Der Bau des Futuriums im Berliner Regierungsviertel ist fertig. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben übergab das neue Gebäude am 13. September 2017 an die Leitung des Futuriums, Direktor Dr. Stefan Brandt und Kaufmännische Geschäftsführerin Nicole Schneider. Die Schlüsselübergabe fan in Anwesenheit von Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen, der Aufsichtsratsvorsitzenden des Futuriums statt.

Futurium
Futurium Eingangsfront – Foto: Schnepp Renou

„Ein Tag Zukunft“ am 16.September 2017

Einen Tag lang alle Facetten des Futuriums entdecken und Einblicke in die Welt von morgen erhalten – dazu lädt das Futurium am 16. September ein. Mit dem Open-House-Programm „Ein Tag Zukunft“ feiert das Futurium die bauliche Fertigstellung des Hauses.

Das Futurium öffnet temporär für einen Tag und wird zum Open House.

Die Besucher*innen erwartet von 11 Uhr bis weit in die Nacht ein umfangreiches interdisziplinäres Programm. Das gesamte Haus wird bespielt mit wissenschaftlichen Vorträgen und Diskussionen, einem Roboter-Lab, Tanz- und Musik-Performances, interaktiven
Installationen, Zukunftsfilmen, einem Kinderprogramm sowie einer Lounge-Party am späteren Abend. Der Eintritt ist frei.

„Mit unserem Open-House Programm ‚Ein Tag Zukunft’ möchten wir alle einladen, die Lust auf Zukunft und Zukunftsgestaltung haben. Ich freue mich, dass wir dem Publikum erstmals unser beeindruckendes Gebäude zeigen und dabei das gesamte Haus bespielen können. Wir haben ein vielfältiges Programm entwickelt, das den Bogen von Wissenschaft und Technik über gesellschaftliche Debatten bis hin zu künstlerischen Auseinandersetzungen mit der Zukunft spannt“, erklärte Dr. Stefan Brandt, Direktor des Futuriums.

Über das Futurium:

Das Futurium ist zugleich Zukunftsbühne, Zukunftsmuseum, Zukunftslabor und Zukunftsforum. Unter einem Dach beherbergt es im Herzen Berlins eine Ausstellung mit lebendigen Szenarien, ein Mitmachlabor zum Ausprobieren und ein Veranstaltungsforum als Ort des Dialogs

Der Entwurf des Futuriums stammt von dem Berliner Architektenduo Christoph Richter und Jan Musikowski in Zusammenarbeit mit den Landschaftsarchitekten JUCA. Der Bau erfolgte in Öffentlich-Privater Partnerschaft: Die BAM Deutschland AG ist privater Partner der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, die als Grundstückseigentümerin und Bauherrin das Projekt im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung realisierte.
Das Futurium steht unmittelbar westlich des Bundesministeriums für Bildung und Forschung am Kapelleufer, nahe dem Berliner Hauptbahnhof.

Träger ist die Futurium gGmbH, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und den Wissenschaftsorganisationen Alexander von Humboldt-Stiftung, Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD), Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina e.V. – Nationale Akademie der Wissenschaften, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V., Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V., Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. und die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz getragen wird.
Die Wirtschaft ist vertreten durch die BASF SE, die Bayer AG, Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, die Siemens AG und Infineon Technologies AG, sowie die Deutsche Telekom. Weitere Gesellschafter werden noch aufgenommen.

Mehr Informationen:

wwww.futurium.de

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