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Hines-Geschäftshaus „Zoom“ nimmt Konturen an

Zoom - Geschäftshaus im Rohbau

Auf dem Grundstück des ehemaligen Aschinger-Hauses zwischen Hardenbergstraße und Kantstraße ist inzwischen der Baukörper des sechstöckigen Geschäftshauses des US-Investor Hines in vollen Dimensionen erkennbar. Noch kreisen die Baukräne darüber, und das Obergeschoss wird noch aufgebaut. Doch der Rohbau liegt im Plan – bis nde 2017 soll das für rund 130 Millionen Euro geplante Geschäftshaus mit Läden, Lokalen und Büros zum Blickfang an der Joachimsthaler Straße werden.

Zoom - Geschäftshaus im Rohbau
Zoom – Geschäftshaus im Rohbau mit Blick auf die neue runde Ecke an der Hardenbergstraße – Foto: m/s

Das nach Plänen des Architektenbüros Hascher Jehle entworfene Gebäude setzt einen schwungvollen Impuls und soll der City-Wesz neue Impulse im Handel verleihen. Rund 150 Meter langen Schaufensterbänder der drei unteren Geschossen werden künftig Licht und Glanz in die Geschäftstraße bringen, und das frühere Schmuddel-Image des Standortes mit Beate-Uhse-Erotikmuseum und Imbisspassage vergesen lassen. In der oberen Geschossen entstehen Büros.
Die Architektursprache ist fast schon klasssich zu nennen und setzt einen architektonischen Glanzpunkt zwischen Bahnhof Zoo und dem Neuen Kranzlerecks.

Zoom Gesxchäftshaus an der Joachimsthaler Straße
Zoom Gesxchäftshaus an der Joachimsthaler Straße – Entwurf Architekten Hascher Jehle – Foto: Hines Pressefoto

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