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Polizeibericht 28.03.2018

Polizeibericht

28.03.2018 | Wilmersorf: Beim Joggen zusammengebrochen – Wer kennt diesen Mann?

Mit der Veröffentlichung des Fotos eines unbekannten Mannes bittet die Vermisstenstelle des Landeskriminalamtes die Bevölkerung um Mithilfe.
Seit dem 13. März 2018 wird in einem Krankenhaus der abgebildete Mann auf der Intensivstation behandelt, der zuvor im Volkspark
Wilmersdorf beim Joggen zusammengebrochen und dabei schwer gestürzt war. Aufgrund seiner Verletzungen liegt er noch immer im Koma. Der Mann hatte keinerlei Ausweispapiere bei sich und konnte bisher nicht identifiziert werden.

Beschreibung des Unbekannten:

zwischen 60 und 70 Jahre alt
170 bis 175 cm groß,
sportliche, kräftige Figur, ohne Bauchansatz
graues Haar, welches dunkel gefärbt wurde
Zahnprothesenträger
gepflegte Erscheinung
bekleidet mit orangefarbener Joggingjacke Größe L, schwarzblaues Laufshirt, Größe L, schwarz-blau-rosafarbene Jogginghose Größe L, weiß rote Reebok Joggingschuhe, Größe 44,5

Die Ermittler fragen:

Wer kennt diesen Mann, wo wird er vermisst?

Hinweise nimmt die Vermisstenstelle in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Rufnummer (030) 4664-912444, per Fax an (030) 4664-912499, per E-Mail an vermisstenstelle@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

28.03.2018 | Grunewald: Reisebus aus dem Verkehr gezogen

Bereits am Montagmittag zogen Verkehrskräfte einen Reisebus von der AVUS aus dem Verkehr. Gegen 13 Uhr fiel den Beamten der Bus, der auf der BAB 115 stadtauswärts unterwegs war, auf. Am Zollamtsplatz Dreilinden stoppten sie ihn und begannen mit der Kontrolle. Im Bus saßen rund 40 Kinder und Jugendliche, die auf dem Weg in ihre Heimat Russland waren. Sofort fielen den Beamten die stark verrosteten vorderen Bremsscheiben auf. Nachdem der Fahrer bei einer Probefahrt auf etwa 30 Stundenkilometer beschleunigte und abbremste, zog das Gefährt stark nach rechts, was an der nicht funktionstüchtigen Radbremse lag. Kurzer Hand brachten die Beamten den Bus in eine Werkstatt, um die Überprüfung fortzusetzen. Das Ergebnis war erschreckend:
Radbremse vorne links ohne Funktion, Radbremse hinten rechts ohne Funktion, der Tank war locker und drohte abzufallen, sämtliche Bremsscheiben waren komplett abgenutzt, Druckluft entwich, die Aufhängung der Vorderachse war gebrochen und die Auspuffanlage so stark beschädigt, dass akute Brandgefahr bestand. Die Reisegäste kamen in einem Hotel unter und somit erst verspätet in ihre Heimat zurück. Während der 56-jährige Busfahrer eine Sicherheitsleistung zahlen musste, äußerte die Klassenlehrerin ihr Unverständnis über die in ihren Augen vollkommen überzogenen Maßnahmen wegen der „kleinen“ Mängel.

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