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Polizeibericht vom 18.11.2018

Polizeibericht

18.11.2018 | Charlottenburg: Zu schnell gefahren, Unfall gebaut und schwerverletzte Beifahrerin zurückgelassen

Ein Mann hat gestern Abend in Charlottenburg durch seine Fahrweise einen schweren Unfall verursacht und dann seine schwer verletzte Beifahrerin zurückgelassen. Zeugen hatten berichtet, dass der Fahrer gegen 20.50 Uhr mit einem Mercedes deutlich zu schnell auf dem Luisenplatz in Richtung Schloßbrücke unterwegs gewesen sei. Hierbei soll er gemäß der Zeugen auch immer wieder andere Fahrzeuge in riskanten Fahrmanövern überholt und so schließlich die Kontrolle über den Wagen verloren haben, der daraufhin ins Schleudern geriet und gegen einen Poller und eine Laterne geprallt war. Der Fahrer sowie ein weiterer Mann hatten sich aus dem Unfallwrack befreit und waren davon gerannt. Die 26 Jahre alte Beifahrerin war im Auto eingeklemmt und musste befreit werden. Sie war ansprechbar, gab aber an, sich an nichts erinnern zu können. Rettungskräfte brachten sie aufgrund schwerer Verletzungen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Zeugenaussagen und erste Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Unfallfahrer um einen 26-Jährigen handeln könnte, der nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

18.11.2018 | Wilmersdorf: Gegen Laterne geprallt

Leichte Verletzungen und ein komplett zerstörtes Auto sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls in Wilmersdorf, der sich gestern Abend ereignete. Gemäß mehrerer Zeugenaussagen war ein 35-Jähriger gegen 18.50 Uhr mit einem Seat in der Bundesallee unterwegs. Die Zeugen gaben an, der Seat sei mit erkennbar überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen. Das Fahrzeug sei dann plötzlich ins Schlingern geraten, nach links von der Fahrbahn abgekommen und so heftig gegen einen Laternenmast geprallt, dass das Heck des Wagens abriss. Der 35-Jährige Fahrer wies Schnittverletzungen im Gesicht auf und wurde von alarmierten Rettungskräften behandelt. Er selbst war sehr aufgebracht und gab mehrfach an, er müsse von einem anderen Fahrzeug gerammt worden sein. Die Zeugen konnten das vor Ort nicht bestätigen. Eine freiwillige Atemalkoholmessung ergab bei dem 35-Jährigen einen Wert von rund 1,2 Promille. In einem Krankenhaus wurde er ambulant behandelt und ihm wurde Blut abgenommen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

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