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Eichen-Prozessionsspinner (Thaumetopoea processionea)

Vorsicht! Die Raupen des Eichenprozessionsspinners werden wieder aktiv!

In den kommenden Woche ist wieder mit dem Auftreten von Raupen des Eichenprozessionsspinners zu rechnen. Sobald die Raupen ihre Brennhaare ausbilden, geht von ihnen eine große Gefahr für die Gesundheit aus!Es ist daher Vorsicht geboten, denn die Brennhaare enthalten ein Nesselgift, das bei Tieren und Menschen entzündliche Reaktionen auslösen kann.

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Bagno Kusowo und Slowinski-Nationalpark (Polen) aus der Vogelperspektive

Neue UN-Dekade startet am Weltumwelttag

Am 5. Juni startet die UN-Dekade „Wiederherstellung von Ökosystemen 2021-2030“. — Sie ist der letzte Weckruf, um die weitere Degradierung von Ökosystemen weltweit zu verhindern, aufzuhalten und umzukehren. Um die Klimaschutzziele der EU bis 2030 zu erreichen, ist es essentiell, den Moorschutz mit einzubinden. Alle Moore haben eine besondere Bedeutung,

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Gartenerde

1000 Bodenproben aus Berliner Gärten

Wie gut ist ihr Gartenboden? — Welche Pflanzennährstoffe fehlen, und welche Nährstoffe sind im Überschuß? Berliner Hobbygärtner*innen können den Nährstoffgehalt ihrer Gartenerde testen lassen! In einem aktuellen Projekt der Senatsumweltverwaltung werden mit Unterstützung der Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt kostenlos bis zu 1.000 Bodenproben aus privaten Gärten

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Wildgänse auf dem Weg nach Süden

Die Vogelgrippe breitet sich aus

Die Vogelgrippe hat auch Berlin erreicht. Die auch als Geflügelpest bezeichnete Krankheit wird durch Erreger vom Typ H5N8 verursacht. Eine tote Wildgans wurde in Lichterfelde aufgefunden. Die Aviäre Influenza bedroht vor allem Wildvögel, Hausgeflügel, Nutztierhaltungen und Vögel in zoologischen Einrichtungen. Eine Übertragung auf den Menschen ist noch

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Country Overshoot Days 2020

Earth Overshoot Day

Nach Berechnungen des Global Footprint Networks und der York University haben die Corona-Lockdowns haben den ökologischen Fußabdruck der Menschheit um fast 10 Prozent schrumpfen lassen. Aber wir Menschen verbrauchen immer noch zu viele ökologische Ressourcen: wir leben, als ob unsere Erde um 60 Prozent größer wäre, als

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Dichter Parkbaum-Bestand

Charta für das Berliner Stadtgrün

Die Grünflächenpolitik in Berlin soll strategisch neu ausgerichtet werden. Klimawandel und Klimananpassung, wachsender Nutzungsdruck sowie neue Nutzungs- und Erholungsansprüche erfordern neue Qualitäten in der Gestaltung. Mit der "Charta für das Berliner Stadtgrün" soll eine Selbstverpflichtung begründet werden, um urbane Grünflächen und Parks künftig ausweiten und verbessern zu können. Ein konkretes Handlungsprogramm benennt

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Gemeine Feuerwanze

Die Feuerwanzen sind los!

Der Frühling ist da! Die Feuerwanzen sind los! Die Gemeine Feuerwanze (Pyrrhocoris apterus) zählt zu den häufigsten Insektenarten in Mitteleuropa. Als Art sind sie nicht gefährdet, werden jedoch bisweilen als Lästlinge im Garten verfolgt. Mit der Frühlingssonne werden sie aktiv, und kommen aus ihren Winterverstecken hervor. Wissenswertes über die possierlichen

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Weg am Waldrand

Abstandhalten – auch beim Waldspaziergang

1971 hat die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) als Reaktion auf die globale Waldvernichtung den 21. März (Frühlingsanfang) als Internationalen Tag des Waldes empfohlen. Bislang ist dies unbekannt geblieben, weil sich auch andere Organisationen gemeldet haben, und den 21.März zum "Tag des Baumes" asugerufen haben. Regine Günther, Senatorin

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Hubertussee in Grunewald

Schwanenmord und Coronaparties am Hubertussee

Die Ruhe und Beschaulicheit am Hubertussee in der Villenkolonie Grunewald ist seit dem 26. Februar 2020 empfindlich gestört. Ein besonders grausamer "Schwanenmord" hat AnwohnerInnen aufgestört. Ein am Nordufer nistender Schwan wurde brutal getötet. Der Hals zerstückelt, der blutverschmierter Korpus wurde am Ufer abgelegt und von Spaziergängern aufgefunden. Der einsamer Partner

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Maulwurf (Talpa europaea)

Wildtier des Jahres: der Maulwurf

Der europäische Maulwurf (Talpa europaea) ist das Tier des Jahres 2020. Maulwürfe sind zwar keine bedrohte Art, verdienen jedoch wegen ihrer besonderen ökologischen Funktion viel mehr Wertschätzung. Die Deutschn Wildtier Stiftung will darauf aktuell aufmerksam machen, wie wichtig die Artenvielfalt unterhalb der Erdoberfläche ist. Mit seinem schhwarzen Pelz, einem walzenförmigen

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