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„Ick rüttel mir, ick schüttel mir, zum Schlachtfest mit frischen Bier“ im „Hoeck“

Restaurant Wilhelm Hoeck

Die älteste Gaststätte in Berlin Charlottenburg, das Wilhelm Hoeck,
setzt mit einem Schlachtruf eine alte Berliner Tradition fort.

„Ick rüttel mir, ick schüttel mir, zum Schlachtfest mit frischen Bier“ – vom
9.-11. Oktober im Wilhelm Hoeck 1892 zeigen wir – wir sind noch hier!“

Vom 9.Oktober bis 11.Oktober gibt es das Schlachtfest mit Livemusik, Unterhaltung und deftigen Speisen. Das Hoffest wird vom jetzigen Betreiber Marko Tobjinski neu ins Leben gerufen. Hoecksches Schlachtfest ist einer langen Gaststätten-Tradition verpflichtet, die auch unter Bedingungen der Infektionsschutzhygiene fortgeführt wird.

Das Wilhelm Hoeck in der Wilmersdorfer Straße 149 hat in seiner langen Geschichte so manche Krise überstanden. Auch der Lockdown im Frühjahr und Einschränkungen in aktueller Zeit belasten noch den Gaststättenbetrieb.

Doch nun wird nach langem Kampf um die Existenz wieder der Blick nach vorne gerichtet. Das Schlachtfest vom 9. bis 11. Oktober 2020 wird neben traditionellen Gerichten wie Eisbein, Schlachteplatte, deftigen Wurstspezialitäten, Erbsensuppe und kleinen Leckereien auch die Klassiker auf den Tisch bringen: hausgemachte Schmalzstulle und das „Berliner
Schnauzebrett“ werden serviert.
Das beliebte Unterhaltungsprogramm mit Comedy und Livemusik wird die Stimmung und Atmosphäre aufheitern, und an alte Zeiten anknüpfen.

Nachbarschaft, Kiez und Zusammenhalt

Es geht um weit mehr als die Berliner KiezKneipenKultur wiederzubeleben.
Auch die vielen Mitarbeiter des Hauses spüren die Folgen der Corona-Einschränkungen in der Gastronomie, und das nicht nur im Geldbeutel. Die ganze Belegschaft, einschließlich Chef und „erster Fachfrau“ Britta Kettler im Betriebsbüro, ist sehr froh, nach 100 % Kurzarbeit wieder arbeiten zu können.
Alle spüren: die sozialen Kontakte machen den Kiez und das Leben aus. Deshalb setzt das kommende Schlachtefest auch ein Zeichen:

„Wir sind hier und für euch da. Auch aus Tradition seit mehr als 125 Jahren fühlt sich das Wilhelm Hoeck verpflichtet, der neuesten Krise zu trotzen. Tradition muss gepflegt und gelebt werden!“

Schirmherrschaft: Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann

Bezirksbürgermeister hat das Wilhelm Hoeck als langjähriger Gast, als Wirtschaftförderer und durch viele Fährnisse begleitet. Auch Besuche nach den regelmäßigen Kiezspaziergängen haben viele Bekanntschaften und Begegnungen im Kiez gefördert. Das Team des Wilhelm Hoeck freut sich deshalb, Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann als Schirmherren des
Schlachtfestes am Samstag, dem 10.10.2020, gegen 18 Uhr begrüßen zu dürfen.

Hygiene Maßnahmen

Die Sicherheit der Gäste wird groß geschrieben. Die aktuellen Hygienemaßnahmen werden strikt umgesetzt. Aus diesem Grund wurde auch beschlossen das Schlachtfest draußen im Hof sowie im altehrwürdigem Schankraum stattfinden zu lassen.

Wilhelm Hoeck – eine große Berliner Gaststätten-Tradition

Das Wilhelm Hoeck ist eine Berliner Traditionsgaststätte mit über
125-jähriger Historie. Nirgendwo sonst in Charlottenburg gibt es so
viel Berliner Geschichte und historisch authentischen Ambiente.

Zeitzeugnisse wie der Granateneinschlag vom Zweiten
Weltkrieg, Rudi Dutschkes Teebeutel, das Olympische Ruder und das
original erhaltene Interieur von 1892 gilt es zu erhalten. „Und daran
werden wir alles setzen“, sagte Betreiber Marko Tobjinski.

Die Berliner Gerichte im Wilhelm Hoeck werden nach traditionellen Rezepten zubereitet, die in der modernen Küche kaum noch angeboten werden. Dazu gibt es exzellente Biere und das nach wie vor beliebte „Berliner Kindl“ und ein umfangreiches Spirituosenangebot.

Restaurant Wilhelm Hoeck 1892 | Wilmersdorfer Str. 149 | 10585 Berlin

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