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Karstadt: jeder Sonntag ist einkaufsoffen – wenn man weiß wie es geht!

Galeria Karstadt Kaufhof

Karstadt in der Wilmersdorfer Straße hat eine Bewährungsfrist von drei Jahren bekommen, in der das Kaufhaus erhalten wird. Was kann getan werden, um das Kaufhaus darüberhinaus im Bezirk zu halten?

Zuerst: Galeria Kaufhof Karstadt hat selbst schon viel getan, um sich umzustrukturieren und auf den zunehmenden Online-Handel einzustellen.
Es gibt eine attraktive digitale Kundenkarte, tagesaktuelle Online-Angebote und den Online-Shop Galeria.de.

Mit einem hohen Bekanntheitsgrad ist Galeria Kaufhof Karstadt bundesweit weiterhin eine der stärksten Marken im Handel.

GALERIA KARSTADT KAUFHOF
GALERIA KARSTADT KAUFHOF – neues Firmenlogo – Grafik: Signa Holding

Was weniger bekannt ist: Galeria Kaufhof Karstadt hat auch einen Omnichannel-Marktplatz, in dem mittelständische Händler zum Marktplatz-Partner werden können.

Das Prinzip ist attraktiv: stationäre Händler in der Wilmersdorfer Straße und in der Nachbarschaft können ihr Sortiment auch direkt über Galeria Kaufhof Karstadt anbieten, die Vorteile von Galeria Kundenkarte, Click & Collect, Kundenservice und Instore-Ordering nutzen.

Es gibt fest kalkulierbare Marktplatzkonditionen – und größere Werbe- und Kontaktmöglichkeiten zu Kundenzielgruppen. Die Vernetzung mit der Geschäftsstraße kann viele neue Angebote und Einladungen für Kunden schaffen. Gutscheine, Geschenkgutscheine und Geschenkpakete mit Service-Leistungen können auch das Geschäft von Dienstleistern beflügeln!

Wochenendeinkauf bei Karstadt und in der Wilmersdorfer Straße

Karstadt in der Wilmersdorfer Straße wird stark frequentiert. Die Einkaufsstraße ist außerhalb der Öffnungszeiten und am Wochenende oft nahezu verwaist. Doch nicht nur zu den Öffnungszeiten und an einkaufsoffenen Sonntagen kann eingekauft werden. Mit dem Online-Shop und dem Marktplatz von Galeria Kaufhof Karstadt wird jeder Sonntag und jedes Wochenende zum einkaufsoffenen Tag.

Der Kunden-Tip: Planen Sie einen Schaufensterbummel am Wochenende, notieren Sie Händler und Angebote mit dem Smartphone. Setzen Sie sich in ein Café oder Restaurant mit W-LAN – und versuchen Sie einmal mit dem Smartphone oder Tablet online einzukaufen!

Was auffällt: viele Händler sind noch gar nicht auf die Idee gekommen, ihre Schaufenster-Auslagen mit digitalen Preis- und Bestell-Informationen zu versehen, obwohl fast alle Kunden heute ein Smartphone mitführen. Fragen Sie doch Ihre Händler, ob es auch ein bischen „smartmobiler“ geht!
Wenn mehr Nachfrage entsteht, könnte es schnell zu attraktiveren Angeboten und Tips in den Schaufenstern in der Wilmersdorfer Straße kommen! Wenn sich „schaufensterbummeln“ wieder lohnt, belebt sich auch die Besucherfrequenz.

Der Tip für Händler: versuchen Sie es selbst, und bringen ein, zwei drei attraktive Produkte in den Marktplatz von Galeria Karstadt Kaufhof hinein.
Gestalten Sie ihr eigenes Schaufenster als „Schnittstelle“ zum Online-Kauf. Es ist mehr als nur ein Experiment, es ist ein Stück Zukunft für den ganzen Tempelhofer Damm! Ein Sonntags-Gutschein für einen Café au Lait oder Esspresso kann sich als Gedankenstütze und Verkaufsförderung erweisen, die Kunden später auch an Ihre eigene Ladentür führt!
Für die Charlottenburg-Wilmersdorf Zeitung wäre es eine tolle Story, die ein berlinweites Beispiel setzt!

Der Tip für die Wirtschaftsförderung: es sind kleine Dinge, die große Wirkung entfalten. Und es sind viele kleine Veränderungen nötig, um der Wilmersdorfer Straße, ihren Händlern und Geschäften mehr Attraktivität, Kundenfreundlichkeit, Servicequalität und Erlebnisqualität zu verleihen. Die Idee für mehr digitale Synergien mit Galeria Karstadt Kaufhof ist auch ganz naheliegend und zukunftsweisend.
Alle können gewinnen, wenn mehr Kunden aus der U-Bahn an die Oberfläche gelockt werden können! Auch am Wochenende!


Stadtmarketing und noch mehr Ideen für digitale-soziale Marktwirtschaft gibt es in der Charlottenburg-Wilmersdorf Zeitung und auf Anfrage: info@anzeigio.de

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