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Polizeibericht vom 15.07.2019

Polizei Berlin

15.07.2019 | Charlottenburg: Fünf Autos brannten

Heute früh stellte eine Zeugin Flammen an Autos in Charlottenburg fest und alarmierte Polizei und Feuerwehr. Die eintreffenden Kräfte konnten gegen 3.15 Uhr die brennenden Autos in der Guerickestraße löschen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden zwei Mazda und zwei Mercedes angezündet. Die Flammen griffen auch noch auf einen Audi über. Personen wurden durch den Brand nicht verletzt.
Ein Brandkommissariat beim Landeskriminalamt hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung übernommen.

13.07.2019 | Charlottenburg: Festnahme nach versuchtem Raubmord

Gemeinsame Meldung Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin

Beamte des Spezialeinsatzkommandos haben in der vergangenen Nacht in Charlottenburg den Tatverdächtigen vorläufig festgenommen, der in der Nacht zum vergangenen Mittwoch den 35-jährigen Mann in dem Spätkauf in der Goethestraße angeschossen haben soll. Die Ermittlungen der 5. Mordkommission und der Staatsanwaltschaft Berlin führten zu dem 27-jährigen Mann. Kurz vor 23 Uhr griffen die Polizisten in der Röntgenstraße zu und nahmen den mutmaßlichen Schützen fest. Er soll heute wegen versuchten Raubmordes zum Erlass eines Haftbefehls einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen zum Begleiter des Tatverdächtigen dauern an.

Erstmeldung Nr. 1694 vom 10. Juli 2019: Mann niedergeschossen und lebensgefährlich verletzt
Eine lebensgefährliche Schussverletzung erlitt in der vergangenen Nacht ein Mitarbeiter eines Spätkaufs in Charlottenburg. Bisherigen Ermittlungen zufolge sollen zwei Unbekannte kurz vor Mitternacht das Geschäft in der Goethestraße betreten und den 35-Jährigen niedergeschossen haben. Anschließend flüchteten die Täter. Der Schwerverletzte kam mit einem Notarzt in ein Krankenhaus, wo er sofort operiert werden musste. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat, die derzeit noch unklar sind, führen die Staatsanwaltschaft Berlin und die Ermittlerinnen und Ermittler der 5. Mordkommission des Landeskriminalamtes.

11.07.2019 | Charlottenburg: Radfahrerin tödlich verletzt

Bei einem Verkehrsunfall gestern Nachmittag in Charlottenburg wurde eine 55-Jährige so schwer verletzt, dass sie noch am Unfallort verstarb. Zeugenaussagen zufolge befuhr ein 78-Jähriger gegen 17.40 Uhr mit seinem VW die Krumme Straße in Fahrtrichtung Bismarckstraße und bog nach links in die Schillerstraße ab. Die Radfahrerin, die dort die Fahrbahn in Richtung Kantstraße überqueren wollte, wurde von dem Autofahrer erfasst und überrollt. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 hat die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang übernommen.

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