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Fridays-for-Future-Dog

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/// Glosse /// – Städte wie Kiel und Potsdam haben schon den Klimanotstand ausgerufen! Die Zeit drängt! CO2-Emissionen müssen reduziert werden, wo immer es möglich ist! Auch über den ökologischen Fußabdruck von Haustieren muss nachgedacht werden!

Ein mittelgroßer Hund hat einen Öko-Fußabdruck, der etwa einem Zehntel der CO2-Emissionen seines Herrchens entspricht. Rund 1800 Kilogramm CO2 produziert ein Hund pro Jahr. Doch fleischhaltiges Futter, rund 375 leere Hundefutter-Dosen, rund 36 Schachteln für Trockenfutter und und etwa 300 Plastiktüten für die fäkalen Hinterlassenschaften des typischen Stadthundes zählen noch dazu. Ein Labrador oder Schäferhund hat damit die Umweltbelastung eines Kleinwagens.

Auch ein Umstieg auf Bio-Futter oder Bio-Frischkost senkt den ökologischen Fußabdruck nur unwesentlich. Erst wer Aludosen als Futterverpackungen meidet und recyclebare „Papier-Kackerl-Beutel“ nutzt, kann CO2 merklich reduzieren.

Ein Bettler in der Fußgängerzone Wilmersdorfer Straße zeigt nun mit seinem „Zero-Emission“-Hund eine besonders radikale Lösung:

Auf einer Plane hat er sich seinen Hund aus Lehm liebevoll modelliert. Mit viel Gefühl streichelt er seine Hundeskulptur. Null-Fressen, Null-Pipi, Null-Kot! Der Hund ist einfach nur als Skulptur präsent!

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